Ein Mann wird wegen sexuellem Missbrauch einer Jugendlichen verurteilt – auf Grundlage eines Geständnisses, zu dem ihn sein damaliger Pflichtverteidiger gedrängt hatte. Doch: Er war unschuldig. Jahre später kämpft er erneut – diesmal mit erfahrener Verteidigung. Und es gelingt: Freispruch im Wiederaufnahmeverfahren.
In diesem Video erzählt Strafverteidiger Nikolai Odebralski
- Wie leicht es zu einem falschen Geständnis kommen kann
- Warum ein Urteil nicht das Ende sein muss Wie sich auch nach Rechtskraft noch Gerechtigkeit durchsetzen lässt
- Was bei einem Wiederaufnahmeverfahren entscheidend ist
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