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Strafrecht

Arzt-Vorwurf vom Patienten: Was tun bei sexuellem Übergriff?

Ein Vorwurf sexueller Übergriffe gefährdet Approbation, Kassenzulassung und Praxisbetrieb, bevor ein Urteil fällt. Passt der Sachverhalt nicht zur Ermittlungsakte, prüfen wir Verteidigung und nächste Schritte.

Rechtsanwalt Nikolai OdebralskiRechtsanwalt Nikolai OdebralskiExperte SexualstrafrechtSeit 2010 im Einsatz
Fall vertraulich prüfen lassenZur Antwort

Arzt-Vorwurf vom Patienten: Was tun bei sexuellem Übergriff?
Aktualisiert: 27. August 2026Geprüft von Rechtsanwalt Nikolai OdebralskiLesezeit: 9 Min
AuszeichnungAusgezeichnet als Top Anwalt 2026 für Sexualstrafrecht, F.A.Z.-Institut, 10.09.2025520 Bewertungen bei anwalt.de (5,0 ★)595 Bewertungen bei google.com (5,0 ★)182 Bewertungen bei ProvenExpert (5,0 ★)
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Was passiert, wenn ein Arzt wegen sexuellen Übergriffs auf einen Patienten beschuldigt wird? Neben dem Strafverfahren droht dem Arzt oft der vorläufige Entzug der Approbation noch vor einem Urteil. Strafbar macht er sich nach § 174c StGB, der sexuellen Missbrauch im Behandlungsverhältnis mit bis zu fünf Jahren Freiheitsstrafe bedroht.

Wenn gegen Sie als Arzt ein Vorwurf des sexuellen Übergriffs auf einen Patienten im Raum steht, laufen strafrechtliche und berufsrechtliche Konsequenzen oft parallel an. Im Folgenden klären wir, wie das Ermittlungsverfahren beginnt, welche Rolle die Ärztekammer dabei spielt und worauf es bei der Verteidigung in dieser frühen Phase ankommt.

Praxisfall · Ausgangslage

Eine Patientin sucht wegen anhaltender Beschwerden einen Facharzt auf. Die Untersuchung beginnt routinemäßig, bis der Arzt Berührungen vollzieht, die erkennbar nichts mit dem Behandlungsanlass zu tun haben. Noch in der Praxis zweifelt sie an ihrer eigenen Wahrnehmung, fragt sich, ob das vielleicht zur Untersuchung gehören könnte. Erst später, mit etwas Abstand, wächst die Gewissheit: Hier lief etwas grundlegend falsch, und sie steht vor der Frage, ob eine Anzeige sinnvoll wäre, ob ihr jemand glauben würde und was eine Aussage gegen einen Arzt überhaupt bedeuten könnte.

Der Vorwurf sexuellen Missbrauchs im Behandlungsverhältnis berührt zwei Seiten zugleich. Betroffene Patientinnen und Patienten fragen sich, ob und wie sie handeln sollen. Ärzte, gegen die ein solcher Vorwurf erhoben wird, sehen sich strafrechtlichen und berufsrechtlichen Konsequenzen gegenüber, die oft schon weit vor einem Urteil greifen. Dieser Beitrag klärt, was das Gesetz schützt, welche Tatbestandsmerkmale zählen und welche Schritte auf beiden Seiten folgen.

Was das Gesetz genau schützt und welche Tatbestandsmerkmale hier greifen, zeigt ein Blick auf § 174c StGB.

Was das Gesetz als sexuellen Missbrauch im Behandlungsverhältnis unter Strafe stellt (§ 174c StGB)

Ein Blick auf die gesetzliche Grundlage zeigt, warum das Behandlungsverhältnis strafrechtlich besonders geschützt ist.

§ 174c Abs. 1 StGB stellt unter Strafe, wer unter Ausnutzung einer Beratungs-, Behandlungs- oder Betreuungsbeziehung sexuelle Handlungen an einer Person vornimmt oder an sich vornehmen lässt, die wegen einer geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung der Beratung oder Behandlung bedarf. § 174c Abs. 2 StGB weitet den Schutz auf körperliche Erkrankungen aus, wenn der Täter als Arzt, Psychotherapeut oder in vergleichbarer Funktion handelt.

Was vor einer Aussage geprüft werden sollte

§ 174c StGB

§ 174c StGB schützt das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung innerhalb struktureller Abhängigkeitsverhältnisse. Der Strafrahmen beträgt sechs Monate bis fünf Jahre Freiheitsstrafe. Im besonders schweren Fall drohen mindestens zwei Jahre. Eine Einwilligung des Patienten schließt die Strafbarkeit nicht aus, wenn das Behandlungsverhältnis strukturell ausgenutzt wird.

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Der Tatbestand setzt weder körperliche Gewalt noch eine ausdrückliche Ablehnung durch den Patienten voraus. Maßgeblich ist die strukturelle Abhängigkeit: Wer sich in ärztliche Behandlung begibt, ist auf das Vertrauen in den Behandelnden angewiesen. Genau dieses Vertrauen schützt das Gesetz.

Doch was bedeutet das konkret, wenn es darum geht, welche Handlungen tatsächlich unter den Tatbestand fallen?

Wann ist eine Handlung strafrechtlich relevant? Tatbestandsmerkmale und typische Fallkonstellationen

Genau hier wird es praktisch: Aus der vorherigen Ebene folgt, welche Nachweise jetzt zählen.

Nicht jede Berührung im ärztlichen Kontext erfüllt den Tatbestand. Maßgeblich ist, ob die Handlung nach ihrem äußeren Erscheinungsbild als sexuell einzustufen ist und ob ein Zusammenhang mit dem Behandlungsverhältnis besteht. Medizinisch indizierte und fachgerecht durchgeführte Untersuchungen fallen nicht darunter.

Was gilt als sexuelle Handlung im Sinne des Gesetzes?

Handlungen, die die Intimsphäre des Patienten verletzen und objektiv sexuellen Charakter haben, ohne dass ein medizinischer Anlass erkennbar ist, erfüllen typischerweise den Tatbestand. Die folgende Übersicht zeigt, wie verschiedene Fallkonstellationen rechtlich einzuordnen sind:

Welche Aktenpunkte die Verteidigung tragen

Typische Fallkonstellationen und strafrechtliche Einordnung

Fallkonstellation Strafrechtlich relevant?
Berührung primärer Geschlechtsorgane ohne medizinischen Anlass Ja, § 174c StGB
Körperliche Untersuchung ohne Aufklärung und Einwilligung Ggf. Körperverletzung, § 223 StGB
Verbale sexuelle Belästigung im Behandlungskontext Ggf. § 184i StGB (sexuelle Belästigung)
Indizierte Untersuchung mit sexuell motiviertem Vorgehen Ja, wenn Handlung objektiv sexuellen Charakter hat
Einvernehmliche sexuelle Handlung im Behandlungskontext Ggf. § 174c StGB trotz Einwilligung

Praktisch heißt das: Der nächste Schritt sollte nicht aus Bauchgefühl entstehen, sondern aus den maßgeblichen Unterlagen, Fristen und belegbaren Umständen. Prüfen Sie, welche Vereinbarung oder Entscheidung vorliegt, welche Erklärung fehlt und welche Rechtsfolge sich daraus ergeben kann. So bleibt die Einordnung nachvollziehbar und belastbar.

Wie die nächste Einordnung sicher bleibt

Prüfen Sie zuerst, welcher Vorwurf konkret im Raum steht, welche Aussage ihn trägt und welche Beweismittel wirklich vorhanden sind. Erst danach lässt sich entscheiden, ob Anzeige, Strafantrag, Akteneinsicht oder Verteidigungsschritt sinnvoll vorbereitet werden sollte.

Achtung

Eine scheinbare Einwilligung des Patienten schützt den Arzt nicht automatisch. Liegt ein Behandlungsverhältnis vor und wird dessen strukturelle Machtasymmetrie ausgenutzt, kann der Tatbestand dennoch erfüllt sein.

Welche Rechte haben Betroffene nach einem Übergriff in der Arztpraxis?

Das bedeutet für den nächsten Abschnitt: Nicht der Fehler allein entscheidet, sondern seine Begründung. Vertiefend hilft Schweigerecht vor Gericht weiter.

Wer als Patient einen Übergriff erlebt hat, steht vor praktischen Fragen: Was tun mit der eigenen Wahrnehmung? An wen wenden? Und was hat eine Anzeige für Folgen?

Was vor einer Aussage geprüft werden sollte

Der Gang zur Polizei ist kein Zwang, aber ein Recht. Strafanzeigen können bei jeder Polizeidienststelle oder direkt bei der Staatsanwaltschaft erstattet werden. Als Zeugin oder Zeuge im Strafverfahren hat der Betroffene das Recht auf Akteneinsicht über einen eigenen Anwalt sowie das Recht, Nebenklage zu erheben und so aktiv am Verfahren teilzunehmen.

Welche ersten Schritte sind sinnvoll?

Erste Schritte nach einem Übergriff im Behandlungsverhältnis

01Körperliche Spuren sichern lassen, möglichst zeitnah, bei einer anderen Arztpraxis oder in einer Notaufnahme
02Eigene Aufzeichnungen anfertigen: Datum, Uhrzeit, genaue Beschreibung des Vorfalls
03Mögliche Zeugen identifizieren, die Auffälligkeiten in der Praxis bemerkt haben könnten
04Behandlungsunterlagen anfordern: das Einsichtsrecht besteht nach § 630g BGB
05Anwaltliche Beratung in Anspruch nehmen, bevor eine Entscheidung über Anzeige oder Nebenklage getroffen wird

Betroffene müssen nicht sofort entscheiden, ob sie Anzeige erstatten wollen. Eine frühzeitige anwaltliche Beratung hilft, den Sachverhalt zu sichern und die eigene Position zu klären, bevor irgendeine Entscheidung fällt.

Sie haben einen Übergriff erlebt und möchten wissen, welche Schritte jetzt sinnvoll sind? Schildern Sie den Sachverhalt vertraulich. Wir prüfen die Lage und besprechen das weitere Vorgehen.

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Welche Konsequenzen drohen dem beschuldigten Arzt?

Auf dieser Grundlage lässt sich die Fristfrage sicher einordnen. Als fachlicher Anschluss passt Wahl des Strafverteidigers.

Für den beschuldigten Arzt laufen zwei Verfahrensschienen parallel, oft schon ab dem Moment, in dem eine Anzeige eingeht.

Welche Aktenpunkte die Verteidigung tragen

Das Strafverfahren liegt bei der Staatsanwaltschaft. Bereits im Ermittlungsverfahren kann es zu Durchsuchungen der Praxis, zur Sicherstellung von Unterlagen und zu einer polizeilichen Kontaktaufnahme kommen. Der Arzt hat das Recht zu schweigen; dieses Recht sollte er von Beginn an konsequent nutzen.

Wann droht der vorläufige Entzug der Approbation?

Die Ärztekammer und das zuständige Landesministerium können die Approbation bereits während eines laufenden Strafverfahrens vorläufig entziehen, wenn der dringende Verdacht besteht, dass der Arzt unwürdig oder unzuverlässig zur Ausübung des Berufs ist. Rechtsgrundlage ist § 5 Bundesärzteordnung (BÄO). Ein rechtskräftiges Strafurteil ist dafür nicht erforderlich.

Was vor einer Aussage geprüft werden sollte

„Der Vorwurf allein kann die berufsrechtliche Maschinerie in Gang setzen. Wer in dieser Phase schweigt statt kontrolliert zu reagieren, verliert unter Umständen die Möglichkeit, frühzeitig auf den Verfahrensgang Einfluss zu nehmen.“

Neben dem Strafverfahren drohen berufsgerichtliche Verfahren der Ärztekammer sowie zivilrechtliche Schmerzensgeld- und Schadensersatzansprüche des Patienten nach § 823 BGB in Verbindung mit § 253 BGB. Die Kassenzulassung kann ebenfalls in Gefahr geraten, wenn die zuständige Kassenärztliche Vereinigung von dem Verfahren Kenntnis erlangt.

Wie verläuft das Ermittlungsverfahren bei einem solchen Vorwurf?

Daraus folgt der nächste Schritt: Die Unterlagen müssen so geordnet werden, dass Anspruch, Frist und mögliche Reaktion tragfähig eingeordnet werden können.

Nach der Anzeige leitet die Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren ein. Die Polizei vernimmt zunächst die anzeigende Person und sichtet mögliche Beweismittel: Behandlungsunterlagen, Praxisdokumentation, Terminkalender, Aussagen des Praxispersonals oder weiterer Patienten.

Welche Rolle spielen Zeugenaussagen in diesen Verfahren?

Bei Vorwürfen im Behandlungsverhältnis stehen sich typischerweise zwei Aussagen gegenüber. Gerichte bewerten in solchen Konstellationen Glaubwürdigkeit besonders sorgfältig: Widersprüche im Zeitverlauf, die innere Konsistenz der Schilderung und äußere Indizien wie Praxisdokumentation oder forensisch gesicherte Befunde spielen eine erhebliche Rolle. Die Beweislage ist selten eindeutig, was sowohl für Betroffene als auch für Beschuldigte gilt.

Worauf kommt es bei der Verteidigung in der Frühphase an?

Im nächsten Schritt geht es darum, die häufigsten Anschlussfragen einzuordnen.

Wo Aussage und Beweismittel auseinanderfallen

Wer als Arzt von einem Vorwurf erfährt, steht unter hohem Druck. Gleichzeitig ist die Frühphase des Ermittlungsverfahrens die entscheidende Phase für die spätere Verteidigung.

Welche Aktenpunkte die Verteidigung tragen

Jede vorschnelle Stellungnahme, jede unabgesprochene Aussage gegenüber der Polizei oder der Ärztekammer kann den Verfahrensausgang beeinflussen. Das gilt auch für schriftliche Äußerungen gegenüber dem Patienten, der eigenen Praxis oder einem Arbeitgeber. Einstellungsmöglichkeiten, die in der frühen Phase noch bestehen, setzen voraus, dass keine selbstbelastenden Aussagen vorliegen.

Die Verteidigung beginnt nicht im Gerichtssaal. Sie beginnt mit dem ersten Anruf der Polizei oder dem ersten Schreiben der Staatsanwaltschaft.

Wo Aussage und Beweismittel auseinanderfallen

Parallele berufsrechtliche Verfahren der Ärztekammer erfordern eine eigene strategische Reaktion. Wer frühzeitig anwaltlich begleitet wird, kann kontrolliert kooperieren, ohne sich dabei selbst zu belasten.

Was jetzt zählt: Drei Punkte für Betroffene und Beschuldigte

Doch was bleibt am Ende als konkrete Handlungsregel?

Dieser Beitrag hat gezeigt, dass sexueller Missbrauch im Behandlungsverhältnis auf beiden Seiten ein Verfahren auslöst, das mehrere Ebenen gleichzeitig betrifft.

Welche nächste Entscheidung riskant ist

Erstens: § 174c StGB schützt das Vertrauen im Behandlungsverhältnis, auch ohne körperliche Gewalt, auch ohne ausdrückliche Ablehnung, auch wenn eine scheinbare Einwilligung vorlag.

Welche nächste Entscheidung riskant ist

Zweitens: Für Betroffene ist der erste Schritt, den Sachverhalt zu sichern und die eigene Position anwaltlich einordnen zu lassen, bevor eine Entscheidung über Anzeige oder Nebenklage getroffen wird.

Drittens: Für beschuldigte Ärzte gilt: Schweigen schützt, bis ein Verteidiger den Fall kennt. Jede Aussage ohne Vorbereitung kann das Verfahren erheblich nachteilig beeinflussen.

Häufige Fragen

Kann ein Arzt schon vor einem Urteil seine Approbation verlieren?

Ja. Nach § 5 BÄO kann die Approbation vorläufig entzogen werden, wenn der dringende Verdacht besteht, dass der Arzt unwürdig oder unzuverlässig zur Berufsausübung ist. Ein rechtskräftiges Strafurteil ist dafür nicht erforderlich.

Muss ein beschuldigter Arzt gegenüber der Polizei Angaben machen?

Nein. Als Beschuldigter besteht das vollumfängliche Recht auf Aussageverweigerung. Es gibt keine Pflicht zur Äußerung. Dieses Recht sollte vor jeder Vernehmung mit einem Strafverteidiger besprochen werden.

Kann ein Patient Schmerzensgeld verlangen, wenn er einen Übergriff im Behandlungsverhältnis erlitten hat?

Ja. Neben dem Strafverfahren besteht ein eigenständiger zivilrechtlicher Anspruch auf Schmerzensgeld und Schadensersatz nach § 823 BGB in Verbindung mit § 253 BGB. Dieser Anspruch kann unabhängig vom Ausgang des Strafverfahrens geltend gemacht werden.

Gilt § 174c StGB auch für Physiotherapeuten oder Heilpraktiker?

§ 174c Abs. 1 StGB erfasst jede Beratungs-, Behandlungs- oder Betreuungsbeziehung und ist nicht auf Ärzte beschränkt. Auch andere Behandelnde können sich nach dieser Norm strafbar machen, wenn die Tatbestandsvoraussetzungen vorliegen.

Wie lange dauert ein Strafverfahren in diesen Fällen typischerweise?

Das variiert erheblich. Verfahren, die im Ermittlungsstadium eingestellt werden, können nach wenigen Monaten beendet sein. Fälle, die bis zur Hauptverhandlung geführt werden, können mehrere Jahre in Anspruch nehmen. Die Dauer hängt von Beweislage, Zeugenzahl und der Auslastung der zuständigen Behörden ab.

Was vor einer Aussage geprüft werden sollte

Ob Sie als Betroffene den nächsten Schritt einordnen möchten oder als Arzt ein Ermittlungsverfahren gegen Sie läuft: Schildern Sie den Sachverhalt vertraulich. Wir prüfen die Lage und besprechen, welche Schritte jetzt sinnvoll sind.

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§ 223 STGB: amtliche Fassung

Die verlinkte amtliche Fassung ist eine Primärquelle für die im Beitrag genannten Normen. Welche Rechtsfolge sich ergibt, hängt von den konkreten Umständen und Unterlagen ab.

Volltext bei gesetze-im-internet.de →

Quellen

Rechtsquellen und weiterführende Informationen

  1. § 174c StGB
  2. § 223 STGB: amtliche Fassung
  3. § 184i StGB
  4. § 253 BGB
  5. § 5 Bundesärz
Rechtsanwalt Nikolai Odebralski

Autor

Rechtsanwalt Nikolai Odebralski

Bundesweit anerkannter Experte für Sexualstrafverfahren. Seit 2010 betreut Rechtsanwalt Nikolai Odebralski jedes Mandat persönlich, mit über 800 begleiteten Fällen jährlich.

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